Inklusion mit Kultur

 

Presse 

Theaterkritik: “Lena”

Mittwoch, 9. April 2014

Die Neue in der Klasse

In dem Theaterstück “Lena” geht es um ein Mädchen, das neu an der Schule ist und schon am ersten Schultag von ihren Mitschülerinnen gemobbt wird. “Lena” wurde von zwei Schulen, dem Albert-Einstein-Gymnasium und von der Anni-Braun Schule aufgeführt. Das Thema “Mobbing” haben sich die Schüler und Schülerinnen selbst ausgesucht, weil es an vielen Schulen Alltag ist und es öfter zu solchen Fällen kommt. Die Zusammenarbeit mit zwei Schulen klappte gut. Die Schauspieler sind jung und spielen sehr professionell für ihr Alter. Es wurde eine weibliche Schülerin gemobbt, weil es zu wenige männliche Schüler gab.

Das Theaterstück hat uns gut gefallen, weil es schön ist, jungen Kindern beim Schauspielern zuzusehen. (Lena wurde übrigens von vier verschiedenen Mädchen gespielt.) “Lena” geht zum Glück gut aus und zeigt den Zuschauern, dass gemobbten Schülerinnen und Schülern geholfen wird.aLena – Collage zum Thema Mobbing, Selbstbild und Fremdbild; Eigenproduktion  Albert-Einstein-Gymnasium und Anni-Braun-Schule, Förderschule, Leitung: Ingund Schwarz, Michael Wagner, ca. 30 Min., Wagenhalle (Zitat aus dem Blog der 32. Münchner Schultheaterfestival)

Das sagen die Schüler:

„ein Tag vor der Aufführung hatte furchtbare Bauchschmerzen. Aber als ich dann auf der Bühne stand waren die Bauchschmerzen schon längst vergessen, weil ich so aufgeregt war.“ (Stefan 5c, Anni-Braun-Schule)

„Wo wir dann alle auf der Bühne standen ,haben wir alle gedacht: “Ich schaffe das“ Dann ging`s looooos!!!!!!!! Wir haben von den ca. 100 Zuschauern einen großen Applaus bekommen.“

( Lea M. 5c, Anni-Braun-Schule) 

 

 

 

Pressemeldung: “Paradies gesucht”

Paradies gesucht

Paradies gesucht Filmarbeiten an Anni-Braun-Schule